Statements

Albert Einstein (Wissenschaftler)

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“

„Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“

Der Anker-Steinbaukasten spielt in der Jugend des Physikers und Nobelpreisträgers eine wichtige Rolle. Mit ihm entwickelt Einstein seine wissenschaftliche Neugier. Das mit dem Spiel verbundene kindliche Wundern, Staunen und Erforschen bleibt für Einstein der Schlüssel zu frischem,

produktiven Denken.

 

Erich Kästner (Schriftsteller)

„Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen.“
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Der Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist ist vor allem wegen seiner berühmten Kinderbücher wie „Emil und die Detektive“ oder „Das doppelte Lottchen“ bekannt. Kästner berichtet gerne aus der Zeit seiner Kindheit. Denn nur, wer sich auch als Erwachsener etwas Kindliches bewahrt, so findet er, ist wirklich menschlich. Als der Schriftsteller noch ein kleiner Junge ist, erfüllt ihm seine Mutter einen Traum mit dem lang ersehnten Geschenk eines Anker-Steinbaukastens.

 

 

Jurek Becker (Schriftsteller)

„Am Schreibtisch kann ich ein kleines bisschen fliegen.“

Vor allem als Autor, u. a. „Jakob der Lügner“ und als Drehbuchautor, z. B. „Liebling Kreuzberg“ wird Jurek Becker einem breiten Publikum in Deutschland bekannt. In der ARD-Wiedervereinigungs-Serie „Wir sind auch nur ein Volk“ lässt Becker erwachsene Männer wie seinen Freund Manfred Krug selbstvergessen mit Ankersteinen spielen und komplizierte Gebäude auf dem Wohnzimmertisch errichten.

 

Walter Gropius (Architekt)

„Bunt ist meine Lieblingsfarbe.“
„Gestalten heißt: In Fesseln tanzen.“

Der deutsche Architekt, Städtebauer und Gründer des Bauhauses prägt die moderne Architektur des 20. Jahrhunderts entscheidend mit. Seine Lust am Gestalten und seine Begabung für räumliches Denken und Architektur entdeckt Gropius beim Spiel mit seinem Anker-Steinbaukasten. Er bleibt den Ankersteinen ein Leben lang treu und integriert sie auch in seinen Bauhaus-Unterricht.

 

Roman Herzog (Altbundespräsident)

„Moral lässt sich nicht durch Worte lehren.“
„Die Kultur der Toleranz beginnt damit, dass der andere anders ist.“

Von 1994 bis 1999 amtierte Roman Herzog als siebter deutscher Bundespräsident. Bei einem Besuch in Rudolstadt berichtet er von seinen Kindheitserinnerungen, in denen die Ankersteine besonders präsent sind. Der ältere Bruder verwendet seine Ankersteine nicht nur zum Errichten von Burgen und Palästen, sondern testet zuweilen auch ihre dynamischen Wurf-Eigenschaften, manchmal auch mit Ziel auf den kleinen Bruder.

 

Bill Clinton (ehemaliger US-Präsident)

„Just wonderful.“

Der Jurist Bill Clinton amtierte von 1993 bis 2001 als 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Kurz nachdem die Ankerbausteine auf dem US-Markt wieder erhältlich sind, werden sie mit dem „Parents’ Publisher Award“ und dem „Parents’ Choice Award“ ausgezeichnet. Wenig später erhalten die Ankersteine auch noch den Segen des US-Präsidenten: „Just wonderful“ findet Bill Clinton die Ankersteine „Made in Germany“ und übermittelt den Rudolstädtern dieses Lob auch schriftlich.

 

Jürgen Trittin (Politiker)

„Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, denke ich meist auch an die Anker-Bausteine, mit denen ich damals spielte. Sie begleiteten mich durch meine Kindheit und regten meine Phantasie und Kreativität an. Heute freue ich mich darüber, dass ich mit einem so sinnvollen und auch noch ökologischem Spielzeug spielen konnte.“